Baubiologie ist die Lehre ...

... von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Wohn-Umwelt.

Kurs Elektromagnetische Felder

19.05.2017

Kurs Elektromagnetische Felder (erkennen, messen und reduzieren) mit Dr.- Ing Moldan Dietrich am Fr, 19.05.2017, für Messtechniker, Baubiologen, Elektriker, Planer

Spannung, Strom und Wellen ermöglichen unser hoch technisiertes Leben. Sie können aber gleichzeitig auch Einflüsse auf biologische Systeme ausüben. Diese Einflüsse gilt es zu erkennen und zu minimieren.


Ziel: Anhand zahlreicher Beispiele werden die einzelnen Felder dargestellt. Die Teilnehmer führen mit eigenen oder zur Verfügung stehenden Messgeräten selbst Messungen durch. Sie sind anschließend in der Lage, Feldquellen zu identifizieren, diese zu messen und Reduzierungsmaßnahmen vorzuschlagen.


Programm: Darstellung der 5 Feldarten elektromagnetischer Felder: elektrische und magnetische Gleich- und Wechselfelder sowie elektromagnetische Wellen. Entstehung der Felder, Messung und Reduzierung bzw. Vermeidung. Problematik der Messung von breitbandigen Signalen wie DVB-T, UMTS, LTE und WLAN mit HF-Breitbandmessgeräten. Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von HF-Breitbandmessgeräten  Breitbandmessgeräten, Messungen elektrischer und magnetischer Wechselfelder mit 1- bzw. 3-dimensional arbeitenden Messsonden, Körperspannungsmessungen und Abschirmtextilien – warum kann das nicht funktionieren?


Zielgruppe: Messtechniker, Baubiologen, Elektriker, Planer
Referent: Dr.- Ing Moldan Dietrich
Ort/Datum Schlanders. Termin :Fr, 19.05.2017
Dauer 8 Stunden, 8.30–17.30 Uhr

Gebühr 52 Euro
Anmeldung LBS Schlanders, T. 0473 737 905, F. 0473 737 949
Frist 2 Wochen vor Kursbeginn   lbs.schlanders@schule.suedtirol.it

zur Info: Pressemitteilung apa/afp

Italien: Gericht erkennt Tumor durch Handy als Berufskrankheit an
Ein Gericht in Italien hat einen Gehirntumor als Folge häufigen beruflichen Handy-Telefonierens eines inzwischen 57-jährigen Klägers anerkannt.

Ein Gericht in Italien hat einen Gehirntumor als Folge häufigen beruflichen Handy-Telefonierens eines Klägers anerkannt

Der Richterspruch vom 11. April wurde von den Justizbehörden in Ivrea erst am Donnerstag bekannt gemacht. Der Geschädigte, Roberto Romeo, soll wegen des dauerhaften Hörschadens von der Unfallversicherung monatlich 500 Euro bekommen.
„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio zu dem Fall. Romeo sagte, er wolle das Telefonieren mit mobilen Telefonen nicht verteufeln, die Nutzer sollten sich aber über die Risiken mehr Gedanken machen.
Nach eigenen Angaben telefonierte er 15 Jahre lang täglich drei bis vier Stunden mit seinem Handy.
Schließlich hatte Romeo den Eindruck, sein rechtes Ohr sei verstopft. Im Jahr 2010 wurde ein gutartiger Tumor festgestellt. Bei der Operation sei der Hörnerv entfernt worden. Ein Fachmann veranschlagte die Minderung der Erwerbstätigkeit auf 23 Prozent.
apa/afp

 

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